Es geht weiter in St. Paul

In den vergangenen Monaten hat das Chordach seine neue Schiefereindeckung mit der mittig plazierten kleinen Gaube nach historischem Vorbild erhalten.

Auf der Westseite zur Kleingedankstraße ist die Neuverfugung der Natursteinquader abgeschlossen sodass das Baugerüst bald abgebaut wird.

Unterdessen wurde bereits die Ostseite zur Vorgebirgstraße hin eingerüstet. Da die Längsseiten letztmalig vor 40 Jahren renoviert worden sind, ist ihr Zustand jedoch besser als der des Turmes vor seiner jetzigen Sanierung. Dessen letzte Renovierung lag noch einmal 18 Jahre weiter zurück.

Nach derzeitiger Einschätzung sollen die Arbeiten im Außenbereich bis Ende des Jahres dauern.

Kürzlich wurden auch die kunstvollen schmiedeeisernen Gitter vor den Fenstern des Chorumgangs restauriert, die der Architekt der Kirche Stephan Mattar um 1920 entworfen hatte.

Martin von Bongardt (im Juni 2026)

Das neu gedeckte Chordach mit der nach historischem Vorbild wiederhergestellten Gaube. (c) privat

Das neu gedeckte Chordach mit der nach historischem Vorbild wiederhergestellten Gaube.

Besonders kunstvoll gestaltet ist die Bekrönung des schmiedeeisernen Gitters vor dem unteren Fenster der Giebelseite des Sakristeihauses, das kürzlich restauriert wurde. Allerdings wird es durch den unmittelbar darunterliegenden Gemeindesaal großenteils verdeckt. (c) privat

Besonders kunstvoll gestaltet ist die Bekrönung des schmiedeeisernen Gitters vor dem unteren Fenster der Giebelseite des Sakristeihauses, das kürzlich restauriert wurde.
Allerdings wird es durch den unmittelbar darunterliegenden Gemeindesaal großenteils verdeckt.